Parameter von Seecontainern: 40' GEKÜHLT
40' REFRIGERATED
  • INNENLÄNGE: 11.840 m
  • INNENBREITE: 2.286 m
  • INNERE HÖHE: 2.120 m
  • TÜRENBREITE: 2.286 m
  • TÜRHÖHE: 2.195 m
  • KAPAZITÄT: 60 m3
  • TARA-GEWICHT: 3850 Kgs
  • MAXIMALES LADUNGSGEWICHT: 26630 Kgs

Beschreibung

Die Kühleinheit ist so angeordnet, dass die Außenabmessungen des Containers den ISO-Normen entsprechen und somit z.B. in die Containerschiffzellenführungen passen. Das Vorhandensein eines integrierten Kühlaggregats führt zu einem Verlust von Innenvolumen und Nutzlast.

Beim Transport per Schiff müssen integrale Einheiten an das Bordnetz angeschlossen werden. Die Anzahl der anschließbaren Kühlcontainer hängt von der Kapazität des Stromversorgungssystems des Schiffes ab. Ist die vorgenannte Kapazität für die zu transportierenden Kühlcontainer zu gering, können "Aggregate" eingesetzt werden, die mit relativ großen Dieselgeneratoren ausgestattet sind und die den ISO-Anforderungen hinsichtlich der Abmessungen eines 20'-Containers entsprechen. Am Terminal werden die Container an das Stromnetz des Terminals angeschlossen. Für den Transport auf Straße und Schiene werden die meisten Kühlaggregate mit integriertem Aggregat durch einen Generator (Aggregat) betrieben. Dies kann entweder eine Komponente des Kühlaggregats sein oder mit dem Kühlaggregat verbunden sein.

Die Luft strömt von unten nach oben durch den Behälter. Im Allgemeinen wird die "warme" Luft aus dem Inneren des Behälters abgesaugt, im Kühlaggregat gekühlt und dann als Kaltluft in den Behälter zurückgeblasen.

Um eine ausreichende Zirkulation der Kaltluft zu gewährleisten, ist der Boden mit Gitterrosten versehen. Paletten bilden einen zusätzlichen Raum zwischen Containerboden und Ladung und bilden so auch einen ausreichenden Luftströmungskanal. Darüber hinaus sind die Seitenwände des Behälters "gewellt", was auch dort für einen zufriedenstellenden Luftstrom sorgt.

Im oberen Bereich des Containers muss ebenfalls ausreichend Platz (mindestens 12 cm) für die Luftströmung vorhanden sein. Zu diesem Zweck muss beim Packen des Containers genügend Freiraum über der Ladung gelassen werden. Die maximale Ladehöhe ist auf den Seitenwänden gekennzeichnet.

Um einen vertikalen Luftstrom von unten nach oben zu gewährleisten, müssen auch die Verpackungen entsprechend gestaltet und die Ladung sinnvoll verstaut werden.

Neben der Temperaturregelung ermöglichen integrierte Einheiten auch einen kontrollierten Frischluftaustausch, z.B. zur Entfernung von Stoffwechselprodukten wie CO2 und Ethylen beim Transport von Obst.

In den Kälteanlagen werden sowohl die Zu- als auch die Ablufttemperatur gemessen und je nach Betriebsart einer dieser Werte zur Regelung der Kaltluft verwendet. Die Temperaturmessung kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden. Der Partlow-Recorder erfasst im Allgemeinen die Rücklufttemperatur, da diese einen Hinweis auf den Zustand oder die Temperatur der Ladung gibt. Zunehmend werden Datenlogger eingesetzt, die Temperaturen digital erfassen und auf einem Display anzeigen. Nach der Übertragung an einen PC können die Daten dann ausgewertet werden.

Die Temperaturanzeige ist an der Außenseite des Kühlaggregats angebracht, so dass die Funktion des Gerätes jederzeit überprüft werden kann.

Digitale oder analoge Aufzeichnungsgeräte können auch direkt in der Ladung positioniert werden, um die Temperaturen im Inneren des Containers zu messen. Der Schreiber sollte so untergebracht sein, dass er die Temperaturen an den Gefahrenstellen im Behälter (innerhalb der Verpackung, oberste Schicht am Türabschluss) erfasst.

Integrale Einheiten können sowohl über als auch unter Deck auf einem Schiff verstaut werden. Die Stauung über Deck hat den Vorteil, dass die Wärme aus der Abluft leichter abgeführt werden kann. Allerdings sind die Container oft starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt, was zu einem erhöhten Kälteleistungsbedarf führt.

Figuren

Verwendung

Kühlcontainer werden für Güter eingesetzt, die bei einer konstanten Temperatur über oder unter dem Gefrierpunkt transportiert werden müssen. Diese Waren werden je nach vorgegebener Transporttemperatur in Kühl- und Gefriergut unterteilt. Dazu gehören vor allem Obst, Gemüse, Fleisch und Milchprodukte wie Butter und Käse.

High-Cube-Integraleinheiten werden insbesondere für voluminöse und leichte Güter (z.B. Obst, Blumen) eingesetzt.

Kühlbedürftige Güter werden heute meist in integralen Einheiten transportiert, die einen deutlich höheren Marktanteil haben als Porthole-Container.

Kühlfleisch wird manchmal auch hängend transportiert, weshalb die Decken von Kühlcontainern mit speziellen Hakenschienen ausgestattet sind.

Container Tracking

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